Das Therapeuten-Dilemma! Warum dir die Kraft ausgeht – Und wie du es schaffst, mit deinen Klienten auf Erfolgskurs zu gehen!

Dein größter Wunsch als Therapeutin oder Therapeut ist es, anderen Menschen mit Leichtigkeit zu helfen und davon gut leben zu können.

Du weißt, du leistest erstklassige Arbeit, aber das ist extrem kraftaufwändig und zeitintensiv. Dazu kommt noch, dass am Ende des Monats, zu wenig Geld übrig bleibt.

Mit der Zeit schleicht sich auch die Frage ein, wie lange kann ich noch so weiterarbeiten?

Denkst du, so geht es nur Dir? Da kann ich dich beruhigen. Es sind nicht wenige Kollegen, denen dieses Problem, so manche Nacht den Schlaf raubt. In unserer PALMTHERAPY®-Academy hören wir oft von diesen Herausforderungen.

Aus diesem Grund habe ich diesen Artikel geschrieben. Ich gebe dir hier einen ausführlichen Überblick der 5 größten Fallen, die du dir selbst stellst. Ich zeige dir warum diese Verhaltensweisen, so gefährlich sind und wie du sie konstruktiv umgehen kannst.

Du erfährst, wie du mit weniger Kraftaufwand schnellere und nachhaltigere Ergebnisse erzielst und somit auch die finanziellen Abgründe umgehen kannst.

1. „Nein“ sagen! Grenzen setzen, reduziert deinen Stress und gibt einen Wachstumsrahmen für den Klienten!

Du versuchst es deinen Klienten recht zu machen? Bist du zum Beispiel auch außerhalb deiner Praxiszeiten ansprechbar und reagierst unmittelbar auf ihre Bedürfnisse?

Rufen dich gelegentlich deine Klienten an, kurz bevor du mit deiner Familie einen Ausflug machen willst? Eigentlich hilfst du ihnen nur kurz weiter, bevor es endlich losgeht. Während eurer Sonntagstour gehen dir dann ihre Probleme durch den Kopf. Es ist dir klar, dass ihre Symptome nicht nur Ausdruck, körperlicher Beschwerden sind und du würdest ihnen gerne umfassender helfen.
Du kannst deine Familienzeit nicht recht genießen und dir fallen noch weitere Möglichkeiten ein, wie du eventuell besser auf das Anliegen deines Klienten, hättest reagieren können?

Sehr viel Kraftaufwand kommt daher, dass du versuchst, mit allen Ressourcen auf deine Klienten einzugehen, dann keine Grenzen setzt und nicht nein sagen kannst.

Keine gute Idee! 

Immer wenn du merkst, dass sich etwas nicht richtig anfühlt und es dir dabei nicht gut geht, hast du deine eigenen Bedürfnisse nicht beachtet. Das verursacht Stress und führt zu einem Gefühl von Kraftlosigkeit und fremdbestimmt sein.

Lerne wieder die Situation mit klaren Strukturen selbst zu steuern. „Nein“ oder „Nein, nicht jetzt. Alles zu seiner Zeit!“
ist ein erster Schritt, zurück in die Unabhängigkeit. Vor allem gibt es aber deinen Klienten einen klaren Rahmen vor, in dem sie sich dir gegenüber verhalten können. Das zeigt ihnen auch deine Kompetenz als Therapeut. Gerade in diesen Punkten, wie beispielsweise „Zeiten für den direkten Kontakt“.

Klienten, die dich wirklich mögen und wertschätzen, werden sogar für ein „Nein“ besonders verständnisvoll sein, weil ihnen dein Wohlbefinden am Herzen liegt.

2. „Eigenverantwortung“ deiner Klienten sich selbst gegenüber. Ein wichtiger Schlüssel für den therapeutischen Erfolg

Kommst du oft in Versuchung, deinen Klienten ihre Last von den Schultern nehmen zu wollen? 

Da bist du nicht alleine!
Wenn du ein sensibler und empathischer Mensch bist, dann kennst du diese Situation mit Sicherheit.
Früher habe ich auch versucht jeden Patienten alles abzunehmen und ihn „zu retten“. Gerade bei schweren Krankheiten oder wenn der Leidensdruck sehr hoch war.
In welche Situation du dich damit sehr schnell bringen kannst, ist offensichtlich.

Doch es gibt eine einfache Möglichkeit wie du, diesem weit verbreiteten Problem begegnen kannst.

Nimm dir immer die Zeit, um für dich zu prüfen, ob du dir gerade Verantwortung von deinem Patienten aufgeladen hast, was gar nicht deine ist.
Frage dich auch, ob du die Gefühle deines Klienten schon mitfühlst und somit dem Trugschluss zum Opfer gefallen bist, ihn damit zu entlasten. Gehe ganz bewusst aus der Phase des Mitleidens heraus.
Stelle deinen emphatischen Kontakt wieder her, der es dir ermöglicht die Situation als großes Ganzes zu sehen und deine Therapeutenposition wieder einzunehmen.

Führe deinen Patienten liebevoll in seine Eigenverantwortung zurück.
Du kannst nicht den Weg und den Lernprozess für deine Patienten übernehmen. Du kannst sie aber an die Hand nehmen und sie auf den richtigen Weg bringen.

Du wirst  unmittelbar mehr Leichtigkeit verspüren und die Behandlung mit weniger Kraftaufwand zu Ende bringen.

3. „Qualität statt Quantität“ Es wirkt wie ein Wunder den Fokus zu verlagern!

Strengst du dich vielleicht mehr an, als es sein müsste?
Meinst du für jedes Problem eine Lösung anbieten zu müssen, weil du dich sonst sorgst nicht genügend Patienten zu haben?
Statt drei neue Problemstellungen behandeln zu wollen, konzentriere dich nur auf eine.
Ständig neue Patienten für das „übliche Honorar“ zu behandeln, heißt auch, dich weniger auf spezielle Klienten konzentrieren zu können.
Schaffe mehr Wert in dem du dich als Experte für bestimmte Anliegen positionierst.

DEIN Honorar wird steigen weil du gezielter und schneller helfen kannst. Davon profitieren auch deine Klienten!

Häufig kannst du deine Behandlungsziele mit mehr Leichtigkeit erreichen, als du vielleicht denkst. Du setzt weniger Kraftaufwand ein, aber dafür genau dort, wo es notwendig ist und den größten Effekt erzielt. Das Geheimnis liegt im Fokus! Probiere es mal aus!

4. „Deiner Selbst bewusst!“ Der Kraftfresser – Angst nicht gut genug zu sein!

Hast du oft Bedenken, du und deine Techniken sind nicht effektiv genug?
Versuchst du deshalb immer alles perfekt zu machen?
Wenn ja, kennst du den Kraftaufwand der damit verbunden ist.
Doch wie kannst du dich schnell aus dieser misslichen Lage befreien?

  1. Ersetze das Ziel, alles perfekt machen zu wollen damit, glückliche Klienten zu haben. Höchstwahrscheinlich sind deine Klienten mit viel weniger zufrieden, als das was du als „perfekt“ erachtest.
    Konzentriere dich auf die wichtigen 20% mit denen du 80% der Ergebnisse erzielst, um mehr glückliche Patienten zu haben.
  2. Sei lieber empathisch und authentisch, statt „perfekt“!
    Das Richtige ist grundsätzlich alles, was dich und deinen Patienten weiterbringt, um auf deine Art mit mehr Leichtigkeit glücklich und erfolgreich zu sein.
  3. Definiere deinen Wert als Therapeut nicht über deine „perfekten“ Therapien. Du tust, was du tust, aus Freude und Begeisterung im Bewusstsein deiner Selbst. Traue deinen Patienten zu, dass sie selbst, die besten Spezialisten für ihre Gesundheit sind.

    Deine Aufgabe ist es, den richtigen Rahmen und die Voraussetzungen zu schaffen, damit dein Patient sich selbst „heilen“ kann. Du musst niemandem etwas beweisen – vor allem nicht dir selbst! Und wenn du das erkannt hast, wirst du merken, wie viel mehr Leichtigkeit es dir gibt und du so noch besser helfen kannst.

    „Das größte Denkmal eines Therapeuten, steht in den Herzen seiner glücklichen Patienten.“
    Christian Jäger

    5. „Transformation“ sorge für eine nachhaltige Veränderung bei deinem Klienten!

Nicht die Zeit, die du für deine Patienten aufbringst, ist der entscheidende Faktor, es geht vielmehr um die Transformation, welche du für sie ermöglichst.

Die Transformation deines Klienten, findet immer in seinem Alltag zwischen den Behandlungen statt. Was bedeutet das?

Wenn Patienten mit einem „Problem“ zu dir kommen, leiden sie unter einem eingeschränkten Blickwinkel. Im Fachjargon nennt man das „stressbedingte Fokussierung“.

Als Folge setzen sie all ihre Erwartungen auf deine Behandlung, anstatt diese als Basis für die eigene Umsetzung im Alltag eigenverantwortlich zu nutzen. Anders ausgedrückt, es geht um die „Compliance“. (Der Bereitschaft eines Patienten zur aktiven Mitwirkung an therapeutischen Maßnahmen.)

Wenn es dir jedoch gelingt deine Patienten an die Hand zu nehmen, dass sie selber mit Klarheit zu neuen Lösungen kommen, werden sie lernen neue Entscheidungen für sich zu treffen.

Diese Entscheidungen werden es ihnen ermöglichen, entspannt zielführend zu handeln – egal bei welchem Alltagsproblem und dir jede Menge Kraftaufwand ersparen.

Möchtest du gerne mehr darüber erfahren, wie du mit weniger Kraftaufwand helfen kannst, schnelle und nachhaltige Ergebnisse mit deinen Patienten zu erzielen?

Dann senden wir dir gerne, kostenfrei die Aufzeichnung unseres letzten Live-Trainings zu.
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Alles Liebe Christian und Jana

P.S. Erinnerst du dich, wie ich dir am Anfang dieses Artikels erzählt habe, dass es vielen deiner Kollegen, genau so ergangen ist wie dir, bevor sie die Palmtherapy kennengelernt haben?

Damals war es Ihr größter Wunsch, ihre Klienten an die Hand zu nehmen, einen echten Unterschied zu bewirken und dadurch auch die eigene Praxis auf ein neues Level zu bringen? 

Willst du mehr darüber erfahren, was eine solche Wende in ihrem und dem Leben anderer Teilnehmer bewirkt hat? Dann nimm dir kurz Zeit für dieses Video!

Bist du neugierig geworden und willst prüfen ob die PALMTHERAPY®-Academy ein Ort des Wachstums für dich ist. Dann klicke auf den Button, dort haben wir weitere Informationen für dich.